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Zuccini mit Zwiebeln und Sahne Oktober 22, 2009

Posted by cinseb in Das schmeckt??? Und wie!!!, Gut & Günstig, Schnell auf den Teller, Vegetarisch.
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gaaaaaaanz einfach und super lecker:

für 1-2 Portionen:

ca. 2-3 kleine Zuccini schälen und in scheiben schneiden

1 kleine Zwiebel klein würfeln

beides in einer Pfanne dünsten, bis die Zuccini weich ist, dann einen halben Becher Sahne (nach belieben auch mehr 🙂 ) hinzufügen, kurz aufkochen lassen. Hinterher alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertig ist die schnelle Mahlzeit..

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Mit Spinat und Feta gefüllte Blätterteig-Dreicke Februar 25, 2009

Posted by sandrachen in Das schmeckt??? Und wie!!!, Lieblingsrezepte, Partyrezepte (ab 10 Personen), Vegetarisch, Vorspeisen.
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(Ergibt ca. 25-30 Stück)

Zutaten:

  • 4 Rollen Blätterteig (gibt es im Kühlregal)
  • 450 Gramm Blattspinat
  • 8 EL Cheddarkäse (anderer geht auch)
  • 250 Gramm Feta-Käse
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 4 Eier
  • geriebener Käse zum bestreuen

Zubereitung:

Etwas Öl im Topf erhitzen, die gewürfelten Zwiebeln hinzugeben und glasig anschwitzen. Den aufgetauten rohen Spinat dazugeben und einige Momente lang dünsten. Sollte der Spinat zuviel Flüssigkeit abgeben, diese abgießen, den Käse und das verquirltes Ei hinzufügen und alles gut vermischen.Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Blätterteig ausrollen und in Quadrate schneiden, etwa 10 x 10 cm groß. Geht aber auch jede andere Form, wenn man am Schluss nicht unbedingt Dreiecke möchte. Mit der Spinatmischung befüllen, zu Dreiecken zusammenklappen, mit einem verquirlten Ei bestreichen, mit geriebenem Käse bestreuen und bei Umluft 175° ca. 20 Minuten backen.

feta-dreiecke

Gefüllter Hokkaido August 19, 2008

Posted by Lilli in Aus dem Backofen, Das schmeckt??? Und wie!!!, Fleisch, Gut & Günstig, Halloween, Hausmannskost, Lieblingsrezepte, Rind, Saisonales, Schwein.
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Hokkaidos sind vom Geschmack her sehr nussig zart, man kann bei ihnen die „Schale“ gut mitessen.

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Goldbrasse im Salzmantel („Dorada a la sal“) August 3, 2008

Posted by Timmy in Aus dem Backofen, Das schmeckt??? Und wie!!!, Fisch, International, Lieblingsrezepte, Schnell auf den Teller, Spanisch.
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Zutaten:

– pro Person eine Goldbrasse, ganz (mit Kopf und Gräten), aber geputzt
– sehr grobkörniges Salz
– Zitronen

Die Goldbrassen mit klarem Wasser kurz sauber spülen und, falls auf dem Markt noch nicht geschehen, putzen (Schuppen abkratzen, Bauch- und Rückenflossen abschneiden, Innereien herausnehmen). Mit Küchenpapier trocken tupfen.

Ein Backblech mit hohem Rand mit Backpapier auslegen. Je nach Größe passen 2-4 Goldbrassen auf ein Blech. Auf das Backpapier 0,5cm hoch grobkörniges Salz streuen. Die Goldbrassen auf das Salz legen und diese wiederum mit einer sehr dicken Schicht Salz bedecken.

 

Den Ofen auf 180-200° vorheizen. Die Goldbrassen auf der mittleren Schiene ca. 30 Minuten backen. Das Salz muss ganz hart werden und anfangen zu bräunen.

Aus dem Ofen herausnehmen, das Salz komplett von den Goldbrassen abklopfen, ohne den Fisch zu „verletzen“. Die Goldbrasse als Ganzes mit einer halben Zitrone und Petersilie dekoriert servieren. Dazu passt grüner Salat oder gemischter Salat mit Tomaten, und/oder Salzkartoffeln oder Pommes.

 

Schmeckt besonders im Sommer. Ein Rezept von meiner Mama 😉 : super simpel, super schnell vorbereitet und super lecker! 😀

Guten Appetit!

Zwiebel-Ananas-Salat Juli 28, 2008

Posted by Michaela in Das schmeckt??? Und wie!!!, Salate.
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Paella Marinera – mit Fisch und Meeresfrüchten Juli 26, 2008

Posted by Timmy in Aus der Pfanne, Das schmeckt??? Und wie!!!, Fisch, International, Spanisch.
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Zutaten für 1 Pfanne von 26cm Durchmesser (= ca. 3 Personen oder 2 Personen mit Riesenhunger 😛 )

Für den Fisch-Sud:
A) entweder: die „faule-Hausfrauen-Variante“ (meine 😆 😉 ): 1- 1,5l fertiger Fischsud, am besten von der spanischen Marke Anet* (*o) (schmeckt, wirklich wirklich, wie selbstgemacht! Alles andere schmeckt industriell… falls man das irgendwo in Deutschland kriegt, vielleicht in speziellen Spanien-Feinkost-Läden? Ist nicht ganz billig, schmeckt aber fantastisch)

B) oder: die raffinierte, zeitintensive „echte Variante“
– Fischabfälle, am besten vom Seeteufel, Seehecht, Thunfisch, Sardinen, Meeresfrüchte (Gamba-Köpfe z. B.), muss nicht alles das sein, aber wenigstens 2 verschiedene Dinge. Bitte KEINEN fettigen Fisch wie z. B. Lachs hernehmen, das geht total in die Hose (schon ausprobiert… 🙄 )
– Wasser
– 2-3 Knoblauchzehen
– 1 Gemüsewiebel
– getrocknete rote Parpikastückchen (genannt „ñora“, oder/und: frische rote Paprika)
– Olivenöl
– Salz
– Safran
Zubereitung: In einem hohen Topf Olivenöl heiß werden lassen und die geschälten und halbierten Knoblauchzehen, ein kleines Stück von der Zwiebel, die Paprika und die im Mörser mit Salz zerstoßenen Safranfäden scharf anbraten. Dann mit Wasser aufgießen, aufkochen lassen, den Rest der Zwiebel und die Fischabfälle hineingeben, nachsalzen und mindestens 1 Stunde auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis sich der Sud auf ca. 1,5l reduziert. Mit dem Schaumlöffel alle großen und harten „Stücke“ rausfischen und den Rest sieben – zur Seite stellen.

Zutaten für die Paella:

6 oder mehr rohe Gambas (oder Langostinos – sind etwas größer)
Tintenfischringe, nicht paniert!
ein kleines Stück Thunfisch (z. B. ein Filet), in mundgerechte Happen geschnitten
ein kleines Stück Seehecht, ebenso
ein kleines Stück Seeteufel, ebenso
schwarze Miesmuscheln („mejillones“) je nach Vorliebe mehr oder weniger, ca. 3-4 pro Person
evtl. auch Herzmuscheln („berberechos“) ODER Venusmuscheln („almejas“)
3-4 Espresso-Tassen Reis: am besten den ganz runden Reis, wie der für Milchreis
1 halbe grüne Paprika
1 halbe rote Paprika
1 kleine Dose Erbsen
1 Knoblauchzehe (oder mehr je nach Geschmack)
Safran
Salz
Olivenöl
den Inhalten sind keine Grenzen gesetzt. Es kann auch ein anderer Fisch genommen werden, z. B. Kabeljau, und andere Meeresfrüchte, es gehen z. B. auch tiefgefrorene geschälte Scampi (man muss dann aber auch mit Geschmacksverlust rechnen, weil die frischen, großen Gambas intensiver schmecken). Man kann auch noch kleine Zucchini-Stückchen dazugeben, einige Leute geben auch noch mal zusätzlich Zwiebel mit hinein usw. usf.

Die Muscheln, falls sie ganz frisch sind (keine Tiefkühlkost, evtl. sogar noch „lebend“) sollten mehrere Stunden vor Beginn der Zubereitung in eine Schüssel mit Salzwasser gelegt werden. Das Wasser 2 bis 3x wechseln. Die Muscheln sollen auf diese Weise evtl. noch vorhandenen Sand im Inneren „ausstoßen“.

Die Gambas im heißen Olivenöl ganz kurz beidseitig anbraten (müssen noch nicht gar werden) und wieder aus der Pfanne nehmen. Ebenso mit den Knoblauchzehen, dem Fisch, der in kleine Häppchen-Stücke geteilt wird, mit der Paprika (kleine Stücke ca. 2×2 cm) verfahren.

Die Safranfäden mit Salz in einem Mörser zerstoßen bis er nur noch pulverig ist. Das Safran-Salz in die Pfanne geben, den Reis dazu und unter Rühren den Reis zunächst anbraten, danach die Pfanne mit dem (warmen-heißen!) Fischsud randvoll füllen. Es ist äußerst wichtig, dass das Verhältnis Reis-Sud stimmt, denn der Sud muss in der Pfanne verkochen, der Reis muss am Ende „pampig“ werden (er darf nicht körnig sein wie beim Langkornreis!), aber auch nicht verkocht sein.

Je nach der Größe der Fischstückchen, diese 10-20 Minuten vor Ende der Kochzeit des Reises in die Pfanne dazu geben und ein bisschen „eintauchen“ lassen. Ebenso die Tintenfischringe (brauchen tendentiell länger).

Die Paprika 10 Min vor Ende der Kochzeit dazugeben. Ganz zum Schluss, 5-10 Min vor Ende (es sollte noch Sud vorhanden sein), die Erbsen, die Muscheln und die Gambas dazu. In der Pfanne sollte es überall möglichst gleichmäßig kochen, am besten ist dafür ein Gasherd geeignet. Man sollte möglichst vermeiden, viel in der Pfanne herumzurühren. Was man natürlich schon berücksichtigen sollte ist, dass
a) der Fisch und die Gambas einmal gewendet werden sollten und
b) der Reis unten nicht anbrennt, am besten „hebt“ man da mit einem Holz-Spatel oder ähnlich unter dem Reis hoch, ohne viel zu rühren, damit Sud nach unten nachlaufen kann.

Ist der Reis „zu früh“ fertig und noch viel Sud da, die letzten Minuten das Feuer hochdrehen und dann abstellen und die Paella offen (ohne Deckel) ruhen lassen. Ist der Reis noch hart, Paella zugedeckt mit ganz kleiner Flamme köcheln lassen, falls vorhanden Sud nachfüllen (niemals Wasser nachfüllen -> Geschmacksverlust!) bzw. Feuer abstellen und die Paella 10-15 Minuten mit einem Glasdeckel zugedeckt „ziehen“ lassen.

Muscheln, die sich während des Kochprozesses nicht geöffnet haben, sind ungenießbar und sollten weggeschmissen werden!

Zur Paella werden aufgeschnittene Zitronen serviert: Jeder kann sich dann auf seine Paella auf seinem Teller ein paar Spritzer rauftröpfeln lassen. Dazu trinkt man Rotwein (keinen Weißwein) und man isst dazu Weißbrot

Wer keine rohen Gambas kriegt und die tiefgekühlten, vorgekochten nimmt, darf sie vorher nicht anbraten und dann auch nur wirklich ganz kurz vor Koch-Ende mit in die Pfanne tun.

Spinat-Lachsrolle Juli 26, 2008

Posted by sandrachen in Das schmeckt??? Und wie!!!, Fisch, Kalte Vorspeisen.
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Zutaten für 1 Backblech:
4 Eier
500 Gramm Spinat
500 Gramm geriebener Gouda (oder andere Sorte)
400 Gramm Kräuterfrischkäse
2 Pck. Räucherlachs

Zubereitung:
Die Eier mit dem aufgetautem Spinat (Wasser abschütten!) vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Masse gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen. Mit dem geriebenen Gouda bestreuen und 20 Minuten bei 200°C Ober- und Unterhitze backen. Nachdem die Masse komplett ausgekühlt ist, mit Kräuterfrischkäse bestreichen und dem Lachs belegen.

Vorsichtig zusammenrollen, in Alufolie einpacken und im Kühlschrank bis zum Servieren lagern (ideal: ca. 8 Stunden).

Den Ruccola putzen und auf den Tellern als Nest anrichten. Die Spinat-Lachsrolle aus dem Kühlschrank nehmen und in daumendicke Scheiben schneiden. Auf dem Ruccola platzieren und servieren.

Fischstäbchendöner Juli 24, 2008

Posted by tastenhase in Das schmeckt??? Und wie!!!.
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Zutaten:

– Fischstäbchen

– Fladenbrot

– Eisbergsalat

– evtl. Rotkohl

– Gurken

– Tomaten

– evtl. Schafskäse

– Dönersoße/Zaziki/Joghurt-Dill-Soße

Zubereitung:

Das Fladenbrot vierteln und kurz aufbacken. Die Fischstäbchen in der Pfanne anbraten, bis sie goldbraun und knusprig sind. Den Salat, die Tomaten, den Rotkohl und die Gurken waschen und kleinschneiden.

Alle Zutaten in beliebiger Mengen-Zusammenstellung in das aufgeschnittene Fladenbrot füllen und oben drüber selbstgemachte oder gekaufte Soße (s.o.) geben. Bei Bedarf noch Schafkäsewürfel dazugeben.

Hört sich erstmal komisch an, ist aber eine wirklich leckere Alternative zum Fleisch- und vegetarischen Döner. Ralf Z*cherl hatte das mal in seiner Sendung gezeigt und ich habs irgendwann einfach mal ohne Rezept ausprobiert. Ist ja nicht weiter schwer und man kann sich die Zutaten nach Belieben zusammenstellen. Aber auf die Idee, Döner mit Fischstäbchen zu machen, wäre ich selbst nicht gekommen :o)

Guten Appetit!

Gurken-Birnen-Salat Juli 22, 2008

Posted by claudiag in Das schmeckt??? Und wie!!!, Salate.
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1 Orange auspressen, mit
2 EL Zitronensaft
2 EL körnigen Senf
1 TL Honig
1 Prise Salz und
2 EL Schnittlauchröllchen verrühren.

2 Birnen waschen, halbieren, das Kerngehäuse entfernen und in dünne Scheiben schneiden.
1 Salatgurke waschen, in dünne Scheiben hobeln. Birnen und Gurke mit
schwarzem Pfeffer würzen und die Salatsauce untermischen.

100 g körniger Frischkäse und
2 EL Kürbiskerne auf dem Salat verteilen.

Die Angaben sind für vier Portionen.
Die Mischung hört sich ungewöhnlich an, der Salat schmeckt aber wirklich lecker.